Bei einem Spaziergang machte eine Frau eine ungewöhnliche Entdeckung: In einem kleinen Käfig saß ein Sugar Glider (Kurzkopfgleitbeutler) namens Nía. Aus Mitleid nahm sie das Tier mit nach Hause, um Nía dort ein besseres Leben zu ermöglichen.
Kein geeignetes Haustier
So gut die Absichten auch waren, schnell zeigte sich, dass die Haltung eines Sugar Gliders nicht einfach ist. Diese Tiere sind nachtaktiv und benötigen tagsüber Ruhe. Zudem sind sie äußerst sozial und können nicht ohne Artgenossen leben. Nía war sehr einsam. So einsam, dass sie anfing Menschen und sich selbst zu beißen.
Zum Glück wurden wir kontaktiert und konnten Nía übernehmen und ihr einen Platz geben, an dem sie die richtige Pflege, fachkundige Betreuung und den notwendigen sozialen Kontakt erhält.
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In dem folgenden Video berichtet Nías ehemalige Besitzerin offen über ihre Erfahrungen und darüber, was sie aus dieser Situation gelernt hat.


